GemeinnĂŒtzige Ziele

Satzung des Vereins
„ Prananadi traditionelle tibetische Heilkunst Deutschland e.V.“

PrÀambel
Die traditionelle tibetische Medizin, genannt GYÜ-SHI, besteht aus vier Hauptzweigen. Einer dieser Zweige beinhaltet die ins Westliche ĂŒbersetzte tibetische Heilkunst namens Prananadi.
Diese Jahrtausende alte Heilkunst, die der Verbreitung und Pflege einer natĂŒrlichen Lebensweise und der Gesundheitserhaltung dient, ist seit vielen Jahren vom Aussterben bedroht. Ziel des Vereins „Prananadi traditionelle tibetische Heilkunst Deutschland e. V.“ ist die Sicherung, Erhaltung, und Verbreitung dieses Kulturguts durch regelmĂ€ĂŸige Veranstaltungen (Info-Abende, öffentliche VortrĂ€ge, GastvortrĂ€ge von tibetischen Gelehrten und sonstige Veranstaltungen) unter anderem zu Themen wie:

Gesundheit,
Bewegung,
ErnÀhrung,
Entspannung (z. B. Massage, Meditation),
StressbewÀltigung,
Persönlichkeitsentwicklung (z. B. StÀrkung des Selbstbewusstseins)

Zudem strebt der Verein in Anlehnung an die tibetischen und buddhistischen Grundprinzipien der Toleranz, der FĂŒrsorge und des Respekts die Förderung von Ausbildungsmaßnahmen in den oben genannten Bereichen an. Der in dieser Satzung verwendete Begriff „Gesundheit“ versteht sich entsprechend der ganzheitlichen Betrachtungsweise und Definition durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO, eine UN-Sonderorganisation):
„Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen, körperlich, geistig/seelischen und sozialen Wohlbefindens und nicht allein das Fehlen von Krankheit und Gebrechen.“
Das Ziel ist das HerbeifĂŒhren des bestmöglichen Gesundheitszustandes.

Satzung Prananadi traditionelle tibetische Heilkunst Deutschland e.V.

§ 1
Name, Sitz, GeschÀftsjahr
Der Verein fĂŒhrt den Namen „Prananadi traditionelle tibetische Heilkunst Deutschland“. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und fĂŒhrt sodann den Zusatz e. V.
Sitz des Vereins ist Bad Camberg.
GeschÀftsstelle ist die Adresse des jeweiligen 1. Vorsitzenden.
Das GeschÀftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2
Zweck und Aufgabe des Vereins

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnĂŒtzige Zwecke im Sinne des Abschnitts „SteuerbegĂŒnstigte Zwecke“ der Abgabenordnung in der jeweiligen gĂŒltigen Fassung.

2. Der Verein ist selbstlos tÀtig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

3. Die Mittel des Vereins dĂŒrfen nur fĂŒr die satzungsgemĂ€ĂŸen Zwecke verwandt werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft
fremd sind oder durch unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hohe VergĂŒtungen begĂŒnstigt
werden.
5. Zweck und Aufgabe des Vereins ist
‱ die Förderung der öffentlichen und privaten Gesundheitspflege nach
der traditionell tibetischen Heilkunst des Prananadi
‱ die Förderung von Kunst und Kultur nach der traditionell tibetischen
Heilkunst des Prananadi
‱ die Förderung der Volksbildung/Bildung
‱ die Förderung der Hilfe fĂŒr politisch, rassisch oder religiös Verfolgte
Satzung Prananadi traditionelle tibetische Heilkunst Deutschland e.V. – 3 –
6. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch
‱ Sicherung, Erhaltung und Verbreitung des Wissens der traditionellen
tibetischen Heilkunst Prananadi, da diese Jahrtausende Jahre alte
Tradition vom Aussterben bedroht ist
‱ Anregung und Auseinandersetzung der Interessierten mit ihrem
Körper und ihrer jeweiligen Lebenssituation und UnterstĂŒtzung in
diversen Bereichen z. B. durch Organisation und DurchfĂŒhrung von
VortrÀgen und Hilfestellung zu den Themen Gesundheit, Bewegung,
ErnÀhrung, Entspannung, StressbewÀltigung, Persönlichkeitsentwicklung
etc., um deren Wohlbefinden bzw. Gesundheit zu
steigern.
‱ BedĂŒrftigen und Interessierten wird die Möglichkeit gegeben an
Prananadi Heilpraktiken teilzunehmen, Beratungen und Hilfestellung
zu erhalten.
‱ Organisation und DurchfĂŒhrung von kulturellen tibetischen
Veranstaltungen (gemeinsames Feiern von tibetischen/
buddhistischen Festtagen mit Tibetern und anderen Interessierten
und GĂ€sten)
‱ Interessenvertretung seiner Mitglieder gegenĂŒber anderen
VerbÀnden, der IHK und staatlichen Institutionen der Gesundheitsund
Kulturpflege
‱ Errichtung einer BegegnungsstĂ€tte
‱ UnterstĂŒtzung humanitĂ€rer Projekte und Aktionen fĂŒr tibetische
FlĂŒchtlinge
7. Der Verein kann eigene AktivitÀten entwickeln sowie andere
gemeinnĂŒtzige Projekte und Einrichtungen fördern oder mit ihnen
kooperieren, sofern sie im Sinne der Zwecke des Vereins arbeiten.
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§ 3
Mitgliedschaft
1. Mitglied des Vereins kann jede natĂŒrliche Person und jede juristische
Person werden. MinderjĂ€hrige dĂŒrfen mit schriftlicher Einwilligung eines
Erziehungsberechtigten dem Verein beitreten.
2. Die Mitgliedschaft ist schriftlich zu beantragen.
Über die Aufnahme in den Verein entscheidet der Vorstand.
Die Ablehnung der Aufnahme bedarf keiner BegrĂŒndung.
3. Die Mitgliedschaft endet durch:
a) Tod
b) Austritt
c) Ausschluss
d) Streichung.
Zu 3b): Der Austritt aus dem Verein ist nur zum Ende eines
Kalenderjahres möglich und mindestens 4 Wochen zuvor dem
Vorstand schriftlich anzuzeigen. Der Vorstand kann Abweichungen
hiervon zulassen.
Zu 3c): Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden,
wenn es die Interessen des Vereins in grober Weise verletzt hat.
Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet der Vorstand mit
Zweidrittelmehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder.
Vor dem Ausschluss ist das betroffene Mitglied persönlich oder
schriftlich zu hören. Die Entscheidung ĂŒber den Ausschluss ist
schriftlich zu begrĂŒnden und dem Mitglied zuzustellen. Es kann
innerhalb einer Frist von einem Monat ab Zugang schriftlich Berufung
beim Vorstand einlegen. Über die Berufung entscheidet der Vorstand.
Macht das Mitglied vom Recht der Berufung innerhalb der Frist keinen
Gebrauch, unterwirft es sich dem Ausschließungsbeschluss.
Eine juristische Person kann ausgeschlossen werden im Fall der
Einleitung bzw. bei Bestehen eines Insolvenzverfahrens der
Gesellschaft. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand.
4. Der Verein kann auf Beschluss der Mitgliederversammlung kooperatives
Mitglied in anderen Vereinen sein.
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§ 4
Mitgliedsbeitrag
1. Über die Höhe des Mitgliedsbeitrages (Jahresbeitrages) entscheidet die
Mitgliederversammlung.
2. Der Mitgliedsbeitrag ist fĂŒr das laufende GeschĂ€ftsjahr im Voraus und
möglichst zu Jahresbeginn, spÀtestens jeweils bis zum 31. Januar fÀllig.
Bei unterjÀhrigem Vereinsbeitritt ist die Zahlung des Mitgliedbeitrages in
voller Höhe innerhalb von 4 Wochen nach Aufnahme des
Mitgliedsantrages fÀllig.
3. Ist der Mitgliedsbeitrag bis zu diesem Termin nicht eingegangen, ruhen
die Rechte der Mitgliedschaft, insbesondere das Stimmrecht.
4. Mitglieder, die trotz Erinnerung mit der Zahlung des Mitgliedsbeitrages
schuldhaft im RĂŒckstand sind (Stichtag: 31.MĂ€rz bzw. bei unterjĂ€hrigem
Vereinsbeitritt Stichtag: 30. September), werden aus dem
Mitgliederverzeichnis gestrichen. Die Mitgliedschaft im Verein erlischt.
Eine Mitteilung hierĂŒber an das ausgeschlossene Mitglied ist nicht
erforderlich.
Über eventuelle Ausnahmen, kann der Vorstand im Einzelfall
entscheiden.
5. Das Ende der Mitgliedschaft entbindet nicht von der Beitragspflicht fĂŒr
das laufende GeschÀftsjahr.
§ 5
Organe des Vereins
Die Organe des Vereins sind:
a) die Mitgliederversammlung,
b) der Vorstand,
c) der Schatzmeister.
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§ 6
Mitgliederversammlung
1. Die Mitgliederversammlung der ordentlichen Mitglieder hat folgende
Aufgaben:
a) Wahl des Vorstandes; Abberufung des Vorstands
b) Wahl zweier KassenprĂŒfer fĂŒr die Dauer von zwei Jahren
c) Entgegennahme und Diskussion der Berichte des Vorstandes,
des Berichtes ĂŒber den Jahresabschluss sowie des Berichtes der
KassenprĂŒfer;
d) Entlastung des Vorstandes;
e) Festsetzung des Mitgliedsbeitrages (Jahresbeitrages)
f) Beschlussfassung ĂŒber Satzungsangelegenheiten;
g) Beschlussfassung ĂŒber AntrĂ€ge des Vorstandes und der Mitglieder;
h) Beschlussfassung ĂŒber die Auflösung des Vereins. NĂ€heres regelt
§12.
2. Die ordentliche Mitgliederversammlung tritt mindestens einmal im Jahr
zusammen.
3. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn
dies im Interesse des Vereins erforderlich ist. §§37 Absatz 1, 40 BGB gilt
entsprechend. Das Minderheitenverlangen ist von mindestens 10 % der
Vereinsmitglieder zu stellen.
4. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand mit einer Frist von
mindestens zwei Wochen vor dem Termin einberufen durch schriftliche
Einladung oder Einladung in elektronischer Form/Textform (per Email)
an die letzte vom Mitglied bekanntgegebene Adresse bzw. Email-
Adresse unter Angabe der Tagesordnung.
5. Jedes ordentliche Mitglied ist berechtigt, schriftliche AntrÀge spÀtestens
bis 1 Woche vor der Versammlung an den Vorstand zu stellen. Die
Tagesordnung ist zu Beginn der Mitgliederversammlung entsprechend
zu ergÀnzen.
6. Die Mitgliederversammlung wird von einem der drei Vorstandsmitglieder
geleitet. Sind diese verhindert, so wÀhlt die Mitgliederversammlung aus
den anwesenden Mitgliedern einen Versammlungsleiter.
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7. Jede ordnungsgemĂ€ĂŸ einberufene Mitgliederversammlung ist
beschlussfÀhig.
Soweit die gegenwĂ€rtige Satzung nicht ausdrĂŒcklich anders bestimmt,
fasst die Mitgliederversammlung BeschlĂŒsse der absoluten Mehrheit
(mehr als 50%).
SatzungsĂ€nderungen – auch Änderungen des Satzungszweckes –
bedĂŒrfen der Zweidrittelmehrheit aller anwesenden, ordentlichen
stimmberechtigten Mitglieder.
8. Stimmberechtigt ist jedes ordentliche volljÀhrige Mitglied.
Eine StimmĂŒbertragung ist durch schriftliche Vollmacht möglich.
Nicht erschienene Mitglieder können dem Beschluss auch spÀter
(binnen 14 Tagen) in schriftlicher oder elektronischer Form (Textform)
zustimmen.
9. Behördlich angeordnete SatzungsÀnderungen können ohne Mitwirken
der Mitgliederversammlung oder der Hauptversammlung vom Vorstand
beschlossen werden.
10. Die Mitgliederversammlung beschließt grundsĂ€tzlich in offener
Abstimmung. Auf Wunsch von mindestens einem Viertel der
anwesenden Mitglieder ist eine geheime Abstimmung durchzufĂŒhren.
11. Die BeschlĂŒsse der Mitgliederversammlung sind schriftlich zu fixieren
und von mindestens einem Mitglied des Vorstandes und dem
ProtokollfĂŒhrer zu unterzeichnen. Das Protokoll soll Ort und Zeit der
Versammlung, die Zahl der erschienenen Mitglieder, die Person von
Versammlungsleiter und ProtokollfĂŒhrer, die Tagesordnung, die
gefassten BeschlĂŒsse samt Art der Abstimmung und
Abstimmungsergebnisse enthalten.
§ 7
Vorstand
1. Der Vorstand setzt sich zusammen aus dem 1. Vorsitzenden, dem 2.
Vorsitzenden und dem stellvertretenden Vorsitzenden.
2. WÀhlbar sind alle volljÀhrigen ordentlichen Mitglieder des Vereins.
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3. Die Mitglieder des Vorstandes werden jeweils fĂŒr drei Jahre gewĂ€hlt.
Die AmtsfĂŒhrung endet mit der Wahl der neuen Vorstandsmitglieder.
Wiederwahl ist möglich.
Scheidet ein Mitglied des Vorstandes aus, so wÀhlt der verbleibende
Vorstand ein Ersatzmitglied fĂŒr die restliche Amtsdauer des
Ausgeschiedenen.
4. Jedes Vorstandsmitglied kann im Namen des Vereins gegenĂŒber Dritten
RechtsgeschĂ€fte abschließen.
Ein Vorstandsmitglied kann nicht mit sich selbst ein RechtsgeschÀft
abschließen.
Die Vorsitzenden und der stellvertretende Vorsitzende vertreten den
Verein gerichtlich und außergerichtlich je allein.
5. Der Vorstand tagt mindestens einmal im Halbjahr.
§ 8
ZustÀndigkeiten des Vorstands
1. Dem Vorstand obliegt die FĂŒhrung aller VereinsgeschĂ€fte im Sinne
dieser Satzung und die Verwaltung des Vereinsvermögens. Er ist an die
BeschlĂŒsse der Mitgliederversammlung gebunden. FĂŒr die BeschlĂŒsse
des Vorstands gilt § 6 Abs. 3 – 8 entsprechend.
2. Der Vorstand hat insbesondere folgende Aufgaben:
a. Vorbereitung der Mitgliederversammlung und Aufstellung der
Tagesordnung
b. Einberufung der Mitgliederversammlung
c. AusfĂŒhrung der BeschlĂŒsse der Mitgliederversammlung
d. Beschlussfassung ĂŒber Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern
e. Wahl des Schatzmeisters; Abberufung des Schatzmeisters
f. Enge Abstimmung mit dem Schatzmeister
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§ 9
Beschlussfassung des Vorstandes
1. Vorstandssitzungen sind von einem der drei Vorstandsmitglieder
schriftlich, in Textform (Email) oder fernmĂŒndlich (telefonisch)
einzuberufen. Der Mitteilung einer Tagesordnung bedarf es nicht.
2. Der Vorstand ist beschlussfÀhig, wenn mehr als die HÀlfte der Mitglieder
des Vorstandes anwesend sind.
3. Er fasst seine BeschlĂŒsse mit einfacher Mehrheit.
4. Über die Vorstandssitzungen ist ein Protokoll zu fĂŒhren, das Ort und Zeit
der Sitzung, Namen der Teilnehmer, gefasste BeschlĂŒsse und
Abstimmungsergebnis enthalten soll. Das Protokoll dient den
Beweiszwecken.
5. BeschlĂŒsse des Vorstands können auch mĂŒndlich, schriftlich, oder per
Email (Textform) gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre
Zustimmung zu der Beschlussfassung erklÀren. § 9 Ziffer 3 und 4 gilt
entsprechend.
§ 10
Schatzmeister
1. Der Schatzmeister wird durch den Vorstand fĂŒr jeweils drei Jahre
gewĂ€hlt. Die AmtsfĂŒhrung endet mit der Wahl des neuen
Schatzmeisters. Wiederwahl ist möglich.
Scheidet der Schatzmeister aus (z.B. durch Amtsniederlegung oder
KĂŒndigung der Mitgliedschaft), wĂ€hlt der Vorstand ein Ersatzmitglied fĂŒr
die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen.
Der Schatzmeister arbeitet in enger Abstimmung mit dem Vorstand. Er
hat den Anweisungen des Vorstandes zu entsprechen.
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2. Die Aufgaben des Schatzmeisters sind:
a. die Verwaltung des Vereinsvermögens und die BuchfĂŒhrung
b. die Anfertigung des Jahresberichts
c. die von den zwei KassenprĂŒfern geprĂŒfte Jahresrechnung ist der
Mitgliederversammlung zur Beschlussfassung vorzulegen
d. die ÜberprĂŒfung der EingĂ€nge von MitgliedsbeitrĂ€gen
e. Versendung von Zahlungserinnerungen/Mahnungen
f. bei fehlenden Beitragszahlungen rechtzeitige Informationsweitergabe
an den Vorstand
g. Erstellung von Zuwendungsbescheinigungen
§ 11
Mittelverwendung
1. Der Verein finanziert sich aus den MitgliedsbeitrÀgen der Mitglieder
sowie aus sonstigen Zuwendungen und Einnahmen. Die Höhe des
Mitgliedsbeitrages wird durch die Mitgliederversammlung festgelegt und
beschlossen.
2. Die finanziellen Mittel des Vereins dĂŒrfen nur fĂŒr satzungsgemĂ€ĂŸe
Zwecke verwendet werden. Dazu gehören u. a.:
a) alle unter § 2 aufgefĂŒhrten Zwecke
b) Werbekosten fĂŒr alle VereinsaktivitĂ€ten im Sinne von § 2 der Satzung.
c) Kosten zur DurchfĂŒhrung der Mitgliederversammlungen,
Vorstandssitzungen und Pressekonferenzen.
§ 12
Auflösung des Vereins
1. Der Verein kann nur durch eine zu diesem Zwecke einberufene
Mitgliederversammlung aufgelöst werden. FĂŒr die Auflösung ist eine
Zweidrittelmehrheit aller anwesenden stimmberechtigten Mitglieder
erforderlich.
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2. Die vermögensrechtlichen Angelegenheiten hat der Vorstand auf
Beschluss der Mitgliederversammlung zu regeln. Das nach der ErfĂŒllung
aller Verbindlichkeiten verbleibende Vermögen fÀllt im Falle der
Auflösung bzw. bei Wegfall steuerbegĂŒnstigter Zwecke an den
Tibethaus Deutschland e.V. Frankfurt, der es ausschließlich und
unmittelbar fĂŒr gemeinnĂŒtzige Zwecke zu verwenden hat.

Tibethaus Deutschland e.V. Frankfurt
Kaufunger Straße 4 D-60486 Frankfurt am Main
Telefon 0049 (0) 69.71913595 Fax 0049 (0) 69.71913596
E-Mail info@tibethaus.com
BeschlĂŒsse ĂŒber die kĂŒnftige Verwendung des Vermögens bedĂŒrfen der
Einwilligung des Finanzamtes.

Die vorstehende Satzung tritt laut Beschluss der Mitgliederversammlung
am 20. Dezember 2016 mit sofortiger Wirkung in Kraft.

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